Die Kennenlerntage der 5. Klassen

An den Kennenlerntagen erlebten unsere Schüler der 5. Jahrgangsstufe mit ihrer Klasse jeweils einen Vormittag lang, dass manche Aufgaben nur in der Gruppe zu lösen sind.

Hierfür wurden unter der pädagogischen Leitung des Struwwelpeters verschiedene Spiele gemacht, die die Rücksichtnahme und Kommunikation fördern und den Klassenzusammenhalt stärken. Basis dafür war es, die Klassenkameraden erst mal kennen zu lernen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Nur so kann sichergestellt werden, dass niemand zum Außenseiter wird.

Bild1

 "Turmbau":

Die Seile laufen in der Mitte zu einer Plattform zusammen, an der ein Kran hängt.

Damit sollen die 6 Holzsteine mit Einkerbung zu einem Turm aufeinandergestapelt werden. Die Schülerinnen und Schüler der 5a bewiesen hier, dass sie gemeinsam als Klasse eine schwere Aufgabe mit Bravour meistern können.

Bild2"Sortiert euch der Größe nach von klein bis groß!", hieß es auch für die 5d. Das klingt eigentlich ziemlich einfach, aber nicht, wenn alle auf Stühlen stehen und man sich aneinander vorbei mogeln muss.

Und wenn da nicht noch die Spielregeln wären:

Keiner darf den Boden berühren und es darf nicht gesprochen werden.

Das geht nur, wenn jeder auf den anderen Rücksicht nimmt und man sich gegenseitig hilft, die richtige Position zu finden. Die Schüler der 5d haben gezeigt, dass sie als Klasse gut zusammenarbeiten, um diese Aufgabe gemeinsam zu lösen.

Auch durch die anderen Spiele wurde die Klassengemeinschaft gestärkt und Zusammenhalt gefördert (spielerische Vorstellungsrunde; "In meinem Leben sind mir wichtig...."; Schnelligkeitsspiel "Ich mouch gään...", "Welches Tier bist du?")

 

"Armlose Banditen" und "Stühle kippen"

Bild4Bild3Bei diesen beiden Geschicklichkeitsspielen konnte die Klasse 5b zeigen, wie gut sie als Klasse harmonieren...

egal, ob sie die Flaschen nur mit den Füßen/Beinen von der Startlinie bis zum Zielkasten weiterreichen mussten (links) oder ob sie auf Kommando den Stuhl des Nachbarn auffangen müssen, während eine Hand auf dem Rücken ist (rechts).

 

 "Gordischer Knoten"

Bild5Die Mitspieler stehen im Kreis und strecken mit geschlossenen Augen ihre Hände nach innen, bis sich die Fingerspitzen berühren. Jeder Spieler fasst nun mit jeder Hand eine zufällig gewählte andere Hand und hält sie fest. Die Augen werden wieder geöffnet. Nun muss das entstandene Knäuel zu einem Kreis entknotet werden, ohne dass sich die Hände loslassen.

 Abschließend wurde die Klasse in Gruppen geteilt. Innerhalb jedes Teams mussten die Schüler 3 Sachen finden, die sie alle mögen, 3 Sachen, die sie alle nicht mögen und jeweils eine Sache pro Team-Mitglied, dass nur er/sie mag, die anderen aber nicht mögen. Das Spiel förderte die Rücksichtnahme individueller Interessen und verband die Mitschüler untereinander.